Die meisten Unternehmen sammeln Daten. Die wenigsten können daraus ablesen, welcher Kanal qualifizierte Anfragen bringt und welcher nur Budget verbrennt. Ich richte Google Analytics so ein, dass die Zahlen stimmen, dass Einwilligung und Datenschutz sauber verdrahtet sind und dass aus Tracking tatsächlich Entscheidungen werden.

GA4 ist selten das Problem. Das Problem sind Setups, die aussehen, als würden sie funktionieren, und deren Zahlen trotzdem nicht stimmen. Niemandem fällt es auf, weil die Dashboards ja gefüllt sind. Google Analytics Beratung heißt für mich deshalb zuerst: prüfen, ob das Fundament trägt, bevor an Optimierung gedacht wird.
Sauberes Analytics entsteht nicht aus einem Dashboard. Fundament, Messarchitektur und Steuerung müssen zusammenspielen, damit aus Zahlen tatsächlich Entscheidungen werden.
Bevor jemand über Optimierung spricht, prüfe ich, ob die Basis trägt: Tags, interne Filter, Consent und Events. Erst wenn die Zahlen stimmen, lohnt der nächste Schritt.
Eine wartbare Struktur aus GA4, Tag Manager und Data Layer, die bis ins CRM durchzieht. So wird messbar, welche Anfrage wie viel wert ist und woher sie wirklich kommt.
Die sauberen Signale fließen zurück in Google Ads und SEO und landen in verständlichen Berichten. Sie sehen auf einen Blick, welcher Kanal einen Beitrag leistet.
In einem 30-minütigen Gespräch schaue ich auf Ihr Setup, Ihre wichtigsten Conversions und die größten Hebel. Sie bekommen eine klare Einschätzung, kein Pitch-Deck.
Kostenloses Erstgespräch anfragenVom sauberen GA4-Fundament über den Tag Manager bis zur Verbindung mit Google Ads und CRM. Jede Leistung zahlt auf eine Frage ein: Welche Anfrage ist wie viel wert, und woher kommt sie wirklich?
Property und Data Streams richtig aufsetzen, Key Events sauber definieren, internen Traffic ausschließen und Altlasten aus dem Umstieg von Universal Analytics bereinigen. Bei bestehendem Konto steht das Audit am Anfang, nicht der Neubau.
Eine wartbare Tracking-Architektur statt gewachsenem Tag-Dschungel: klare Trigger, saubere Variablen, ein durchdachter Data Layer. Und die simple Regel, dieselbe Messung nicht parallel über gtag.js und GTM laufen zu lassen.
Der Teil, den kaum jemand macht. Ich speichere die GCLID mit der Anfrage, damit der Lead im CRM mit dem ursprünglichen Klick verknüpft bleibt. Erreicht er eine qualifizierte Stufe, spiele ich dieses Signal über die Data Manager API an Google Ads zurück.
Einwilligung technisch korrekt verdrahten, ohne das Reporting zu zerstören. Ich erkläre den Unterschied zwischen Basic und Advanced Consent Mode sachlich und sage auch, wo das Modellieren fehlender Daten an Grenzen stößt. (Technische Umsetzung, keine Rechtsberatung.)
Mehr Kontrolle, bessere Datenqualität und Performance. Aber keine neue Rechtsgrundlage und kein garantierter Adblocker-Bypass. Ich sage Ihnen ehrlich, ob sich der Aufwand in Ihrem Fall rechnet.
Verständliche Berichte statt Zahlenfriedhof. GA4 in Looker Studio überführt, als KPI-Cockpit auf Ihre Geschäftsziele ausgerichtet anstelle von Vanity-Metriken.
Das Mandat ist modular: Den Leistungsumfang stelle ich gemeinsam mit Ihnen zusammen.
Sauberes Tracking ist kein Selbstzweck, es ist die Grundlage jeder Werbe- und SEO-Entscheidung. Deshalb betrachte ich Google Analytics Beratung im Kontext von SEO und Google Ads und nicht als ein separates Tool-Silo.
In Google-Ads-Kampagnen für B2B kann Smart Bidding nur so gut optimieren wie die Conversion-Signale, die es bekommt. Ist alles „primary“ eingestuft, lernt der Algorithmus das falsche Ziel. Enhanced Conversions for Leads verbessert Zuordnung und Gebote, aber nur auf sauberer Datenbasis.
Nicht „welche Seite hat mehr Sessions“, sondern welcher organische Einstieg qualifizierte Nachfrage anstößt. Lückenlos über lange Zyklen geht das nicht, aber sichtbar: erster organischer Einstieg verknüpft mit Leads im CRM, ergänzt um GA4-Assists und Search Console. So bekommt Ihr B2B-SEO die Rolle, die Last-Click ihm abspricht.
Ich prüfe, ob das Fundament trägt: Tags, Filter, Consent und Events. Kostenlos im Erstgespräch angerissen.
Wir definieren, welche Anfrage wie viel wert ist, und bauen das Tracking bis zur Opportunity.
GA4, Tag Manager, Consent und CRM-Anbindung werden sauber verdrahtet.
Looker-Studio-Cockpit, und die Signale fließen zurück an Google Ads und SEO.
Unternehmen mit langen Entscheidungswegen, wenigen, aber wertvollen Anfragen und meist dünnem Inhouse-Marketing.
Demo-Anfragen und lange Entscheidungsphasen, bei denen der erste Klick oft weit vor dem Abschluss liegt. Genau hier muss das Tracking die Anfrage bis zur qualifizierten Stufe durchziehen, sonst optimieren die Kampagnen auf das falsche Ziel.
Wenige Besucher, hohe Auftragswerte, technische Prüfer auf der Seite. Hier zählt jede einzelne Anfrage, und weil die Datenmenge klein ist, braucht es sauberes Tracking statt klassischer A/B-Tests.
Verkauft werden Kompetenz und Vertrauen, nicht ein fertiges Produkt. Entscheidend ist, dass die Seite fachliche Substanz zeigt. Weil es kein Kauf-Event gibt, mache ich Kaufabsicht über gewichtete Micro-Conversions messbar, vom Datasheet-Download bis zur Anfrage.


Sie sprechen mit dem, der es auch baut. Keine Weitergabe an ein Junior-Team, keine anonyme Blackbox. Ich habe datengetriebenes Marketing inhouse verantwortet, in einem börsennotierten MedTech-Unternehmen mit echter Umsatzverantwortung.
Diese Kombination aus Messarchitektur und Werbesteuerung aus einer Hand ist der Punkt: Tracking und die Entscheidungen, die darauf aufbauen, kommen von derselben Person. Was ich nicht mache, sind erfundene Prozent-Versprechen. Die Zahlen, die auf Ihren Dashboards landen, sollen echt sein.
Erzählen Sie mir kurz, wo Ihr Tracking heute steht und was Sie entscheiden wollen. Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir auf Ihren Status quo und Ihre Ziele, unverbindlich und ohne Preis-Hürde. Danach wissen Sie, welcher Hebel sich für Sie zuerst lohnt.
Sollten Sie weitere Fragen haben, freue ich mich über Ihre Nachricht.
Es gibt keinen Pauschalpreis, weil „GA4-Beratung” sehr Unterschiedliches meinen kann: zwei Stunden Audit oder ein vollständiges Setup aus GA4, Consent, Google Ads und CRM. Der Preis hängt an Zahl der Domains und Datenstreams, Formular- und Portalarchitektur, Consent-Logik, Werbeplattformen, CRM-Zugriff und Server-Side-Anteil. Nach einem kurzen Erstgespräch bekommen Sie ein konkretes Angebot.
Consent Mode v2 ist Google-Technik, nicht das Gesetz. Maßgeblich ist in Deutschland Paragraph 25 TDDDG, also die Einwilligung, bevor Informationen gespeichert oder ausgelesen werden. Ich richte das Tracking so ein, dass diese Einwilligung technisch korrekt berücksichtigt wird. Das ersetzt keine Rechtsberatung.
Eine seriöse Pauschalzahl gibt es nicht, aber wiederkehrende Mechaniken: doppelte Tags, nicht gefilterter interner Traffic, falsch eingestellte Conversions, bei Redirects verlorene Click-IDs und falsch initialisierter Consent.
Vor allem bei relevantem Paid-Media-Budget, mehreren Plattformen, Cross-Domain-Journeys und CRM- oder Offline-Conversions. Nicht als erster Schritt, solange Data Layer, Consent oder Events noch nicht sauber sind. Es bringt Kontrolle und Datenqualität, ist aber kein Adblocker-Wundermittel.
Besser als die meisten Setups, aber nie zu 100 Prozent, und wer das verspricht, verkauft Ihnen eine Illusion. Bei Paid speichern Sie die GCLID mit der Anfrage im CRM und spielen eine qualifizierte Funnel-Stufe wie „Qualified Lead” über die Data Manager API an Google Ads zurück. Bei organischen Einstiegen über mehrere Besuche lässt sich kein Kanal lückenlos verfolgen, aber in seiner Rolle sichtbar machen: den ersten Einstieg mit abgeschlossenen Leads im CRM verknüpfen, GA4-Assists und die Search Console als Frühsignal dazunehmen. So bekommt jeder Kanal die Rolle zugeordnet, die Last-Click ihm abspricht.