Im B2B ist ein ausgefülltes Formular noch kein Geschäft. Ich verbinde Suchintention, Kampagnen, Conversion-Tracking und Ihre CRM-Daten zu einem System, damit Google lernt, welcher Klick wirklich Umsatz bringt – datengetrieben und transparent.

B2B-Kaufentscheidungen fallen selten mit einem Klick. Laut Gartner ziehen Einkäufer im Schnitt sieben Informationsquellen heran, bevor sie sich festlegen, und ein großer Teil bevorzugt eine Recherche ohne frühen Vertriebskontakt. Wer Google Ads so steuert, als käme nach dem Klick sofort der Abschluss, optimiert am tatsächlichen Kaufprozess vorbei.
Die meisten Kampagnen enden dort, wo im B2B die eigentliche Arbeit beginnt: beim Lead. Ich baue Ihre Google-Ads-Kampagnen so auf, dass sie den gesamten Weg einer Anfrage mitdenken. Von der Suchanfrage über den Lead bis zur Opportunity. Durch das Closed-Loop-Framework bringen wir Google bei, welche Klicks zukünftig Umsatz bringen und erzielen so höheren ROAS.
Ziele, idealer Kundentyp und Kampagnenstruktur entlang der Suchintention. Welche Suchanfragen signalisieren echten Bedarf, welche nur lose Recherche, und wo lohnt sich bezahlte Sichtbarkeit überhaupt?
Sauberes Setup, Anzeigentexte, Ausschlusslisten und eine Struktur nach Ihrer Geschäftslogik. Damit aus dem Klick eine Anfrage wird, gehören Landingpages, die konvertieren, dazu. Neue Steuerungsmechaniken wie AI Max setze ich kontrolliert ein.
Hier liegt der eigentliche Unterschied: Conversion-Tracking, das bis in die Pipeline reicht. Erst damit kann Google erkennen, welche Klicks zu mehr Abschlüssen führen.
Google optimiert aufgenau das Signal, das es bekommt. Wenn jedes Formular gleich zählt, kann das System nicht lernen, welche Anfrage am Ende Umsatz bringt. Deshalb baue ich die Messung so, dass die Qualität einer Anfrage zurück ins Werbekonto fließen kann. Dadurch sieht Google nicht nur, dass ein Formular abging, sondern ob daraus eine echte Vertriebschance wurde. Wie weit der Kreis sich schließt, hängt davon ab, welche Daten Ihr Vertrieb zurückspielt.
In einem 30-minütigen Gespräch schaue ich auf Ihr Konto, Ihre aktuellen Kampagnen und die größten Optimierungs-Hebel. Sie bekommen eine klare Einschätzung, kein Pitch-Deck.
Kostenloses Erstgespräch anfragenVon der ersten Analyse bis zur laufenden Optimierung – alle Bausteine, die aus Werbebudget qualifizierte Anfragen und Pipeline machen. Sie arbeiten direkt mit mir, nicht mit einem Junior-Team.
Ich prüfe Kontostruktur, Suchbegriffe, Match Types, AI-Max-Einsatz, Gebotsstrategien, Conversion-Ziele, Budgetverteilung, Anfragenqualität und die Anbindung an Ihr CRM. Das Ergebnis ist eine Priorisierung nach Pipeline-Wirkung.
Lösungssuche, Problem- und Kategorie-Intent, konkrete Anwendungsfälle, Brand und Non-Brand sauber getrennt. Ziel ist eine Struktur, die zur Kaufabsicht passt, statt das Konto in zu viele kleinteilige Kampagnen zu zerlegen.
Micro- und Macro-Conversions, die GCLID bis ins CRM, Enhanced Conversions for Leads und klar definierte Funnel-Stufen. Das ist der Teil, den viele überspringen, und genau der Teil, der aus Formular-Optimierung eine Umsatz-Optimierung macht.
Die passende Gebotsstrategie je nach Datenreife: von Maximierung der Conversions über Ziel-CPA auf qualifizierte Anfragen bis zu wertbasierten Strategien. Für tiefere Lead-Ziele nennt Google rund 15 Conversions in 30 Tagen als sinnvolle Mindestdatenbasis. Wo die Daten noch nicht reichen, sage ich das, statt die Strategie zu überdrehen.
Customer Match, Remarketing und Custom Segments für passende Zielgruppen. EWR-Einschränkungen bei Customer Match berücksichtige ich von Anfang an.
Kosten pro MQL, SQL und Opportunity, Pipeline-Wert und umsatzbezogener ROAS, statt isolierter Klickraten und Klickpreise. Sie sehen, was die Kampagne zum Geschäft beiträgt, nicht nur, wie viele Leute ein Formular ausgefüllt haben.
Das Mandat ist modular: Ich stelle den Leistungsumfang gemeinsam mit Ihnen zusammen.
Ich prüfe Konto, Kampagnen und Sichtbarkeit – kostenlos. Sie sehen, wo der größte Hebel liegt.
Wir definieren Ziele, Struktur und die Funnel-Stufen bis zur Opportunity. So steht vorab fest, worauf Google optimiert.
Kampagnen, Anzeigen und Tracking – wo möglich bis ins CRM. In Ihrem Konto, voller Zugriff für Sie.
Laufende Steuerung entlang Anfragenqualität und Pipeline, nicht nur nach Klicks.
Viele technische Unternehmen zweifeln am Suchvolumen in ihrer Nische. Dabei kommt es nicht auf die Menge, sondern auf die Intention dahinter an. Auch hinter einem kleinen Volumen können erhebliche Umsatzpotenziale liegen. Typische Branchen:
Demo-Anfragen, Beratungstermine und lange Evaluierungsphasen, bei denen der erste Klick weit vor der Entscheidung liegt.
Erklärungsbedürftige Produkte, Fachbegriffe und mehrere Entscheider im Buying-Center, bei denen generische Kampagnen schnell am Bedarf vorbeilaufen.
Angebote, bei denen Vertrauen und Fachkompetenz zählen. Aus meinem Hintergrund in Life Science und Diagnostik bringe ich zusätzlich Erfahrung mit regulierten, erklärungsbedürftigen Themen mit.
Hermann denkt nicht in Kanälen, sondern im Geschäftsmodell. Bei seinen Empfehlungen geht es nie nur um Klickpreise oder Rankings, sondern um die Frage, was wir als Unternehmen brauchen, um zu wachsen. Dazu kommt, dass er von SEO über Paid Media bis hin zum Website-Management alles aus einer Hand abdeckt. Wir müssen keine Schnittstellen managen und sehen Monat für Monat, dass der Umsatz wächst.


Ich bin Hermann Raab und arbeite seit über zehn Jahre mit Performance Marketing, unter anderem als Marketingleiter in einem börsennotierten Unternehmen. Mein Fokus liegt auf B2B und technischen Branchen – von SaaS über den Maschinenbau bis zu erklärungsbedürftigen Fachdienstleistungen.
Google Ads betrachte ich dabei nicht isoliert, sondern als Teil Ihrer Suchsichtbarkeit aus SEO, SEA und GEO.
In einem kostenlosen Erstgespräch, rund 30 Minuten, schaue ich mir Ihre Situation an und gebe Ihnen eine ehrliche Einschätzung. Kein Pitch, sondern eine klare Aussage, wo im B2B-Konto der größte Hebel liegt und ob sich eine Zusammenarbeit lohnt.
Sollten Sie weitere Fragen haben, freue ich mich über Ihre Nachricht.
Im B2B sind die Entscheidungswege länger, mehrere Personen entscheiden mit, die Klickpreise sind höher und das Suchvolumen kleiner. Deshalb zählt im B2B die Qualität einer Anfrage mehr als ihre Menge, und die Kampagnensteuerung muss das abbilden.
Weil ein Formular noch keine Vertriebschance ist. Ohne Rückkopplung aus dem CRM optimiert Google auf Masse, nicht auf Geschäftswert. Erst wenn die spätere Qualität einer Anfrage zurück ins Konto fließt, lernt Google, welche Klicks wirklich zählen.
Das hängt vom Umfang ab, also davon, ob es um ein Audit, ein Setup oder laufende Betreuung geht. Ein konkretes Angebot bekommen Sie nach der Potenzialanalyse, wenn klar ist, was Ihr Konto tatsächlich braucht.
Das hängt von Suchvolumen, Wettbewerb und Zielen ab. Wichtiger als eine feste Zahl ist eine Datenbasis, mit der Smart Bidding verlässlich lernen kann. Google nennt für tiefere Lead-Ziele rund 15 Conversions in 30 Tagen als sinnvolle Datenbasis. Welches Budget in Ihrem Fall passt, klären wir gemeinsam anhand von Suchvolumen und Ihren Geschäftszielen.
Für den Mittelstand bringt die direkte Betreuung durch einen Berater meist den besseren ROI: kein Agentur-Overhead, kurze Wege, und das Konto bleibt in Ihrem Besitz. Eine Agentur lohnt sich eher bei sehr großen Budgets und vielen parallel betreuten Konten.
Erste Daten liegen nach wenigen Tagen vor, eine belastbare Bewertung nach etwa vier bis zwölf Wochen. Die B2B-Pipeline braucht länger als ein E-Commerce-Konto, weil die Entscheidungswege länger sind.
Ja. Sie behalten den vollen Zugriff auf Ihr Konto und alle Daten. Ich arbeite in Ihrem Konto, nicht in einem, das Ihnen später entzogen werden kann.
Consent Mode und serverseitiges Tagging sind Bausteine für ein sauberes, einwilligungsbasiertes Tracking. Die technische Umsetzung ersetzt aber keine Rechtsberatung, die rechtliche Bewertung bleibt bei Ihnen beziehungsweise Ihrem Datenschutz.